Überlegungen für ein neues Buch

Durchblick

Feierabend.

Ich trage mich derzeit mit dem Gedanken, wieder ein Buch zu schreiben, für das ich in jedem Fall bereits einiges an Material gesammelt habe. Derzeit schwanke ich zwischen drei verschiedenen Varianten, die ich mir selbst vorstellen kann. Daher mache ich es mir einfach, reiße alle drei einmal kurz an und bitte um Hinweise, was die geneigte Leserschaft des Blogs am interessantesten fände. Jeweils ein Arbeitstitel, jeweils ein Kurzaufriss, jeweils die Bitte um Feedback: Wer würde was lesen wollen – und warum?

1) Neuland. Eine Expeditionsreise zu den Völkern der Digitalisierung. Von den EDV-Administratoren, Politikern, Energieberatern, Strippenziehern, Facebookbevölkerung, YouTube-Stars, Lehrern, Autoren, Unternehmern und Anwälten am anderen Ende der Leitung. Sachbuch.

2) Digital ist besser? – Technik ist ein Mittel zum Zweck. Das gilt auch für den digitalen Wandel. Doch welche Ziele, welche Zwecke lassen sich durch den Einsatz digitaler Technologie erreichen – und zu welchem Preis? Ein Interviewbuch, das auf dem Prinzip Streit basiert: ich interviewe mit ihnen streitend Menschen, die in ihren Fachgebieten Ahnung haben.

3) Neutralmoral. Wir befinden uns in einer Zukunft, die Gegenwart ist. In der Menschen glauben, ihre digitale Schöpfung noch unter Kontrolle zu haben. Doch im Glauben an die Neutralität und damit Weisheit der Entscheidungen Algorithmen-basierter Systeme haben sie schon längst die Kontrolle abgegeben. Doch was können die Systeme damit anfangen? Ein Roman in unserer Realität.

Und jetzt sind Sie, seid Ihr dran.

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